Montag, November 7

Schullust vs Schulfrust

Ich mag nicht mehr! Hier herrscht seit einiger Zeit anstatt Schullust Schulfrust, und das nicht zu knapp. Ich mag nicht mehr, die Hausaufgabenbetreuung und der Nachhilfeleher für unseren dritten sein. Nein. Irgendwas läuft da grad gewaltig schief im bayrischem Schulsystem. Versteht mich nicht falsch. Es ist nicht so, dass ich möchte, dass alle meine Kinder Abitur machen, nein im Gegenteil, ich bin der Meinung, jedes Kind hat seinen Platz. Ich sehe Unterschiede bei unseren Kinder, die große ist ein Gymansiumskind, der zweite passt auf die Realschule auch wenn ihn seine Faulheit oder besser gesagt seine guten Überlegungen, für was muss ich was tun für was nicht vielleicht auf Dauer noch mal ein Jahr zusätzlich bescheren werden. Der dritte Spross, eigentlich ein schlaues aufgewecktes Kerlchen. Aber so überhaupt nicht für die Schule zu begeistern. Ich habe das Gefühl, wenn ich nicht immer genau hinter ihm stehe, passiert nichts, er hat keinerlei Eigenmotivation irgendwas in den Schulstoff mit einzubringen. Es treibt mich oft in die Verzweifelung. Ich weine, und bin mit meinem Latein am Ende, wie man so schön sagt. Es wäre toll, wenn er für alles ein bisschen länger Zeit hätte, das Lernen nachhaltig für ihn wäre und nicht so BulemieLernen, eben auf die Schnelle alles reinprügeln, und ja das Wort ist nicht zu hart dafür, denn hier in Bayern bleibt keine Zeit für individuelle Lernziele, da wird nach Stoffplan unterrichtet egal wieviel Kinder da Federn und noch mehr lassen. Ich möchte nicht wissen, wieviel Spätfolgen aus dem Grundschulabitur entstehen. Der dritte bringt nicht die besten Noten mit Heim ganz und gar nicht, dabei ist er nicht dumm, ganz im Gegenteil. Uns wurde nun angeraten in die Diagnostik zu gehen, sonst wäre er nicht mehr tragbar. Ein Kind was laut Aussage im Unterricht nicht stört nicht mehr tragbar??? Sein Arbeitstempo ist zu langsam, zu viele Fehler schleichen sich ein, die Noten stimmen nicht, etc etc! Ich höre kaum andere Eltern klagen, vielleicht liegt es ja doch an uns? Die Nacharbeiten von dem was er in der Schule nicht schafft, sprengen mittlerweile die Zeit am Nachmittag. Förderschule? Montesorri Schule? Privat Schule? Nein, eigentlich möchten wir das nicht, wir möchten das unsere Kinder im Ort in die Schule gehen, im SozialenNetz mit den Kindern die sie auch vom Nachmittag kennen, den Nachbarskindern, den Kindergartenkumpels. Das gilt für alle unsere Kinder, auch für Sontje. Grade habe ich schon wieder mit ihm geschrien, war verzweifelt, habe meine und seine Tränen dann abgewischt... und jetzt? Jetzt ist er mit dem großen Bruder draußen, schlichtet Kaminholz im Stall und lernt dabei 1 x 1 Aufgaben, zum gefühlt hundertsten Mal, mit den verschiedensten Methoden, mit Hilfe, ohne Hilfe! Was kommt jetzt? Eben sagte ich es ja schon, die Diagnostik, zum Kinderpsychologen, er wird getestet, in welche Schublade er nun passt! In mir wehrt sich alles dagegen, aber was hilft es. Damals schon die Testung mit der Großen machen müssen, ähnliche Problematik, Arbeitstempo, Träumerei... aber hier war es so, dass die Noten gestimmt haben. Noten, Benotung, so wichtig heute. Oder auch nicht!!! Was ist wichtig? Dem Kind ein Gefühl des Geliebtseins zu geben, nicht des Versagens. Aber leider ist es so, dass bei Noten auch immer ein Versager dabei ist. Solange die Noten passen, ist alles easy, ja da kann man schnell sagen, das Vergleichen toll ist. Aber was, wenn die Noten nicht passen? Wenn es die fünfer eben schon in der Grundschule hagelt. Ob sich dann die Leute noch so leicht tuen zu sagen, ja Noten sind so wichtig für die Entwicklung der Kinder. Nein Leute, Noten sind nicht wichtig für die Entwicklung der Kinder, Noten sind wichtig für uns Erwachsene die in diesem Schulsystem des 3. Reiches großgeworden sind.  



Treffend genau im Artikel, Noten dienen dazu Rangordnungen herzustellen, sind subjektiv, oft ungerecht und unsozial. Diese drei Wörter treffen ziemlich genau, dass was ich daran so kritisiere. Noten dienen einzig und allein dazu, das sich die Guten besser fühlen und die Schlechten noch schlechter. Sollte es nicht auch an einer Schule grade Kinder in der doch sehr verletzlichen Phase des Grundschulalters in ihrer Entwicklung zu stärken, anstatt sie durch Noten abzustempeln? Mein Ansatz ist ja der, dass wir es in Deutschland gewohnt sind zu sortieren, wir in Deutschland lieben Vergleiche, wir fangen damit an Kinder zurückzustellen, es wird sitzengeblieben, es gibt weitere Aufteilung in Hauptschule, Realschule, Gymnasium....es gibt Förderschulen... auch da wird wieder selektiert: geistliche Entwicklung, Verhalten, Hören, Sprechen, Sehen.... Ich könnte ewig so weiter machen. Ich  habe es eigentlich satt über Schule zu sprechen, ich würde mir wünschen, meine Kinder könnten ohne den Druck der Schulnoten aufwachsen, sich entfalten. Irgendjemand hat mal gesagt bis zum zehnten Lebensjahr sollte man Kinder eigentlich gar nichts versuchen beizubringen, sondern sich nur Zeit nehmen Fragen beantworten und Dinge zu zeigen. Ja, sehe ich ähnlich und doch scheitere ich ständig im Alltag wieder und wieder weil ich den Spagat zwischen Schule, Noten und Leben versuche hinzubekommen. Ich versuche meinen Kindern klar zu machen, schlechte Noten sind nicht schlimm, aber wie, wenn sie doch selber merken, alle wollen immer wissen was ich habe von den Kameraden und hat man dann drei vier Mal kein optimales Ergebnis ist man auch menschlich auf dem Pausenhof schnell auf der Reservebank. Ihr meint so ist das nicht?! Ach Leute, nein so ist es, leider, schon viel zu häufig erlebt, auch bei der großen, die wirklich gute Voraussetzungen hat, aber in der fünften Klasse aufgrund einer Mitschülerin die sie im weitesten Sinne gemobbt hat einen schweren Start hatte, sie hat damals in der sechsten sich dann für genau die andere Fremdsprache entschieden, und das war eine sehr sehr gute Entscheidung. Bei dem dritten sehe ich jetzt auch leider eine ähnliche Entwicklung und wir beten und hoffen und beten, dass Gott sich irgendwas für uns einfallen lässt. Der kleine aufgeweckte, schlaue Kerl hasst die Schule, Hass ist ein starkes Wort für einen Ort an dem er sehr viel Zeit im Jahr verbringt, und wenn er sowas sagt, dann ist da schon was dran, er ist am Morgen kaum aus dem Bett zu bekommen, hat Bauchweh und Kopfweh. Wir hoffen es wird sich eine Lösung die für uns alle umsetzbar ist finden, beten und vertrauen, Gott und unserem Kind! Sind wir alleine mit unseren Sorgen? Frage ich mich manchmal oft, weil bei allen anderen scheint es ja doch reibungslos zu funktionieren. Heute keine Fotos für Euch. Sorry!

Dienstag, Oktober 18

Von Wildkatzen und Schmusekatzen

.. eigentlich bin ich ein Mensch der sich wenig Sorgen macht, ich dieser Hinsicht habe ich echtes Gottvertrauen. Aber als sich damals Nella auf den Weg machte, kamen schon so ein paar Gedanken, wie wird das werden mit Sontje als großer Schwester. Wenn man ein Kind mit DownSyndrom in der Familie hat, neigt man dazu sich einen Tacken mehr Gedanken zu machen. Das sie vorsichtig und verständig mit ihr umgeht, darum habe ich mir keine Sorgen gemacht, dafür kenne ich Sontje einfach zu gut, sie ist ein Kind was sehr planvoll und durchdacht handelt. Wir haben ja eine Menge Tiere, auch mit denen ist sie aufgewachsen und immer vorsichtig umgegangen. Nicht, dass man Tier mit Geschwistern vergleichen kann, aber es gibt doch einen Anhaltspunkt wie sie mit verletzlicheren Wesen umgehn würde. Nella war da, und Sontje ist eine tolle große Schwester, es gab in der ganzen Zeit nie eine Situation, in der ich in irgendeiner Weise Angst um Nella haben mußte, sie ist immer sehr sehr lieb mit ihr umgegangen. Mittlerweile haben sich die beiden als Schwestern entdeckt. Ich nenne sie oft unsere zwei Wildkatzen. Sie ziehen gemeinsam im Haus ihre Runden und denken sich gemeinsam ne ganze Menge Quatsch aus. Sie kuscheln gemeinsam, aber sie fahren auch immer wieder die Krallen aus. Sie können gemeinsam spielen, aber oft wird sich auch angefaucht. Nella ist oft die mutige, die Sontje mitzieht. Am Wochenende war Kerwa, und Sontje war die letzten Jahre oft von der Kerwa überfordert, hat sich noch nicht einmal auf das Kinderkarusell getraut, bzw, nur mit gutem Zureden und Begleitperson, und dann kam Nella, Nella wäre am liebsten schon Autoscooter gefahren, das ging natürlich nicht, aber Nella setzt sich wie selbstverständlich ins Karusell, ein Bus war in diesem Fall ihre unsere Wahl, ( denn konnte man von aussen schließen, weil Nella wäre bestimmt auch auf die Idee gekommen auszusteigen) Und sagte nur zur Sontje : Komm Sosee! Natürlich hat Nella gelenkt, aber Sontje war stolz wie Bolle dahinter. Nella ist für Sontje ein Mutmacher, und dafür bin ich sehr dankbar. Die beiden werden noch viele tolle Erlebnisse teilen, da bin ich mir sicher. werbung  Bei RosaRosa bekommt ihr im Shop den tollen Beanie Schnitt von Nellas Mütze eigentlich eine Bärchenbeanie, aber für unsere Wildkatze haben ich eine Kätzchenbeanie raus gemacht. 

Und sicher ist euch auch die tolle Tullehuivi von Nella wieder aufgefallen, wir haben mittlerweile fast zu jedem Outfit die passende Huivi, aber die sind auch megapraktisch, zu bekommen bei Farbenmix nach einem Ebook von der July von Tullebunt & Lillesno

Samstag, Oktober 15

sei du selbst, alle anderen gibt es schon

...oder wie mich eine Huivi (was ist denn das?) zum nachdenken gebracht hat. 
Ihr wißt ja, ich habe es ja schon erzählt, das Anfang der Jahres bei mir recht viel los war. Ich war ausgebrannt, ich hatte das Gefühl ständig auf der Flucht zu sein, nie zu Ruhe zu kommen. Ich hab mir viele Erklärungsversuche zurecht gelegt. Einige davon auch hier im Blog veröffentlicht. Ein weiterer folgt jetzt ;) Ich schaue regelmäßig Predigten auf youtube, zur Zeit bin ich wirklich von Leo Bigger begeistert, er hat in den letzten Monaten wiederholt in mein Leben gesprochen. Puh, vor ein paar Wochen bin ich dann auf seine Jakob-Reihe gestoßen. Jakob. Jakob hat sich seinen Vatersegen erschlichen, war der Lieblingssohn der Mama, jahrelang auf der Flucht, weil er jemand anders sein wollte, nicht das Gott das geplant hat ;). Jakob aber hatte den Plan sich selbst zu helfen, nach dem Motto hilf dir selbst, dann hilft dir Gott, aber bei Gott ist das ein bisschen anders. Aber leider kommt er dabei von einer Schwierigkeit in die andere, erst ist es gut, dann wird es aber schlimmer wie vorher. Gott bietet ihm immer wieder seine Hilfe an, aber Jakob meint er schafft es auf seine Art, wie menschlich, oder... ??? Jakob zog los um sich eine Frau zu suchen, auch hier bietet Gott ihm wieder seine Hilfe an, aber wie wir Menschen nun einmal sind, ja Gott ich mache, aber nur wenn....., war seine Antwort. Letztlich hat er eine Frau gefunden, aber dann nicht nach Gottes Willen gefragt, sieben Jahre hat er hart gearbeitet, dass er seine Wunschfrau heiraten konnte, aber was ist geschehen, er ist einem Betrug augesessen, und hat die ältere Schwester abbekommen. Also weitere sieben Jahre arbeiten um dann Rahel zu heiraten. Tja, ob Gott das gefiel sei dahin gestellt. Aber wie menschlich. Jakob hat es in der Gegend schließlich durch List zu  Reichtum gebracht, weitere sechs Jahre später, Familienkrach und so weiter, weil der eine nur auf das Unrecht des anderen geschaut hat, flieht Jakob mit zwei Frauen, wird aber von Laban eingeholt und letztlich kommt es zum Gegenüber, aber Gott stellt sich dazwischen und schützt den eigensinnigen Jakob. Jakob ist für den Moment gerettet, aber kurze Zeit später, auch hier vertraut er wieder nicht Gott, kommt die Angst wieder, er war ja auf dem Heimweg, und Esau hat davon Wind bekommen und schickt ein Herr von vierhundert Mann gegen ihn. Eigentlich stand er mit dem Rücken zur Wand, hat aber immer noch seine eigenen Pläne verfolgt und meinte ich teile mein Lager einfach in zwei Teile ein, und dann ist wenigstens der eine Teil gerettet. Wieder nicht auf Gott vertraut. Aber wenigstens betete er, ....und was macht er, er nimmt trotzdem das Ruder wieder in die Hand, und meinte er stimme seinen Bruder einfach gütig. Er wollte einfach alleine auf seinen Bruder mit Geschenken warten. In dieser Nacht begegnet ihm ein Mann in der Wüste und er muß um sein Leben kämpfen, die ganze Nacht! Er ging als Sieger aus diesem Kampf heraus und der Gewinn war ein Segen, und er bestand auf diesen Segen. Dort in der Wüste wurde Jakob zu Israel, sein Name bedeutet "Gott hilft" 

Was hab ich daraus für mich gezogen? Ich muss erstmal mich selbst annehmen, Gott ist immer da, er hilft mir auch immer, aber wirklichen Frieden in mir gibt es erst in dem Moment in dem ich mich als die Person annehme die Gott in mir sieht. Ich habe Fehler,  ich kann zum Beispiel nicht wirklich gut mit Geld umgehen, ich bin manchmal unzuverlässig, ich lästere manchmal, ich bin manchmal auf meinen eigenen Vorteil bedacht. Oft habe ich dafür in der Vergangenheit Erklärungen gesucht, anstatt zu sagen, ja ich bin nur Anja mit all meinen Schwächen aber auch Stärken. Ich glaube, dass man in dem Moment in dem man seine Persönlichkeit annimmt, seine ganze Individualität von Gott so herrlich gemacht, nicht mehr auf anderer schaut, und auch nicht mehr wer anders sein will, denn das wollte Jakob ja auch, von Gott her inneren Frieden bekommt. Ein langer Prozeß, auf den es für die selben Fragen, nicht die selben Antworten gibt. Sei du selbst...alle anderen gibt es schon!
Sei individuel. Und was hat das ganze jetzt mit der Huivi zu tun? Ganz einfach, bei der Huivi kommt deine Individualität zum Ausdruck, weil einfach keine der anderen entspricht, klar kann man nachnähen, aber so ganz richtig finde ich das bei dem wunderbaren Schnittmuster, was ich für Tullebunt&Lillesno und Farbenmix designnähen durfte nicht. Ich habe so viele wunderbare Huivis in dem designnähen gesehen. Jeder auf seine Art und Weise individuell. In jeder ein Stück der Näherin der Erschafferin selbst. Ganz verschieden aber alle wunderschön. Und jeder von Euch kann ab heute auch so ein wunderschönes Stück nähen, denn das Ebook bekommt ihr ab heute über Farbenmix. Und ein paar kleine Inspirationen habe ich Euch auch dagelassen, und nehmt es wirklich als Inspiration, laßt ein Stück Eurer selbst in Eure persönliche Huivi fließen. Huivi ist ein Schal, eine Mütze und ein Kopfband in einem... viele viele Möglichkeiten......

Hab ein schönes Wochenende



Samstag, September 10

Brüder sind fürs Leben....

...ich bin ja ehrlich, ich ziehe vor jeder Mutter meinen Hut, vor jeder einzelnen, aber ganz ehrlich vor einer Mami mit drei Jungs in relativ kurzem Abstand... yeah, das ist Königsklasse. Und Kerstin sieht dabei überhaupt nicht fertig aus, sondern einfach nur fröhlich und so zauberhaft. Ihre Jungs, und eigentlich hat sie ja vier davon... Wir sagen jetzt einfach mal, dass Peter den Erwachsenenpart der Jungskombo übernimmt ;) sind alle sooo wunderbar verschieden und einfach nur alle miteinander Herzensbrecher. Hihi, Mädelsmamas, da kommt demnächst ganz viel auf Euch zu, aber ich bin mir sicher, diese Jungs werden auch grandiose Schwiegersöhne. Das Shooting war eines, was mir wohl lange in Erinnerung bleiben wird, einfach, weil die Family Rockstarpotenzial hat. Kerstin und Peter, ihr habt einfach alles richtig gemacht und ich hoffe, ich konnte euch helfen ein wenig Lebensmoment zu schaffen und ihr hattet eine wunderbare Zeit mit mir, ich hatte sie auf jeden Fall. 


Mittwoch, September 7

Doris & Thomas

Hallo, ihr Lieben, ich melde mich mal aus der Versenkung, okay bei Insta bin ich aktiver, und sowieso mit Storys häufig dabei ;) 

Aber wie das häufig so ist, wenn hier Ruhe ist, ist Leben 1.0 voll im Gange. Einen kleinen Einblick in meine Arbeit der letzten Wochen möchte ich heute mit dem Hochzeitsshooting von Doris & Thomas schenken. Ich durfte mal wieder Erinnerungen festhalten und ihre wunderbare Hochzeit begleiten. Ihre Hochzeit war so wunderbar geplant und mit soviel Liebe gestaltet. Tolle Locations und wunderbare Menschen mit grandiosen Humor. Eine Hochzeit wie sie im Buche steht, fröhlich, sommerlich mit einer so wunderschönen ein bisschen nervösen Braut. Das wundervolle junge Brautpaar hat diesen Tag wirklich mehr als gerockt. Ich Lieben, ich wünsche Euch, dass ihr ein Leben lang diese Freude aneinander und miteinander teilt, dass ihr Euch immer wieder zum lachen bringt und einfach noch so wahnsinnig viele wunderbare Momente erlebt, die Euch immer wieder aufeinander aufmerksam machen. Ihr seit ein tolles Paar und zusammen einfach perfekt.